Jeden Tag auf die Mittagspause freuen…

… das kann man sich im FIZ! Und das nun auch schon seit 1 ½ Jahren. Solange existiert bereits das FIZ ConferenceLab mit seinem LabRestaurant und der LabLounge, für welches wir seit Eröffnung das Catering übernehmen. Deshalb möchten wir den neu gestarteten FIZ Blog dazu nutzen, uns und unseren Service einmal näher vorzustellen.

Wir vom FPS sind davon überzeugt, dass gesunde Ernährung am Arbeitsplatz weit mehr als nur ein Trend ist und für moderne Unternehmen sogar ein wichtiger Teil ihrer Firmenkultur. Mit unserem Service wollen wir im FIZ vor allem dafür sorgen, dass sich sowohl die FIZ-Mitarbeiter als auch alle anderen Gäste beim Essen wohl fühlen. Das erreichen wir insbesondere durch ein ständig wechselndes Angebot, Frische und natürlich Qualität.

Um das LabRestaurant nicht einfach nur Restaurant sein zu lassen, sondern daraus eine beliebte Anlaufstelle zu machen, bieten wir neben kulinarischen Köstlichkeiten und saisonal wechselnden Menükompositionen auch Live-Cooking-Aktionen. Allerdings lohnt sich ein Besuch des LabRestaurants nicht nur zur Mittagszeit: vom Frühstück bis hin zu Kaffee & Kuchen am Nachmittag werden Sie garantiert alles finden, um Ihren Hunger zu stillen!

Das Team vom FPS Catering wünscht Ihnen nun weiterhin guten Appetit und viele gemütliche Stunden im LabRestaurant oder der LabLounge. Falls Sie Fragen an unser Angebot oder Anregungen dazu haben, dann freuen wir uns natürlich auf Ihre Mitteilung, gerne auch hier im Blog!

PS: Noch ein Tipp für die heiße Sommerzeit: Bei uns im LabRestaurant gibt es eine Menge verschiedener Eissorten. Das lässt sich auch prima auf den neuen Loungemöbeln im Innenhof des FIZ genießen! Unseren wöchentlichen Speiseplan finden Sie übrigens hier sowie auf dem FIZ Blog und bei Twitter unter @fizrestaurant.

Autorin: Tanja Desch, FPS Catering GmbH & Co.KG, Aug. 2010, E-Mail: desch@fps-catering.de

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Was hier zunächst ein bisschen verwirrend klingt, verführte die Teilnehmer des KEPOS Dialogs zu einem interessanten und lebhaften Austausch über die Innovationsfähigkeit von Organisationen und die Rolle der Führungskräfte in diesem Prozess. Auf Einladung der KEPOS GmbH kamen am 17. August Führungskräfte aus Unternehmen und akademischen Forschungseinrichtungen ins FIZ. Als Referenten standen Dr. Nikolaus Blum, kaufmännischer Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, und Johann Scholten, Geschäftsführer der WSFB Beratergruppe Wiesbaden, den Gästen zur Verfügung.

Dr. Blum stellte die aus seiner Sicht relevanten Handlungsfelder für eine Erhöhung der Innovationsfähigkeit im deutschen Wissenschaftssystem dar. Dazu gehöre die Überwindung der Schranken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, eine Berücksichtigung der Innovationsleistungen im Evaluationsprozess der Wissenschaftler sowie die Schaffung struktureller Voraussetzungen in der akademischen Forschung und schließlich die persönliche Kompetenzerweiterung der Wissenschaftler selbst. Sehr anschaulich machte er deutlich, wie organisatorische Veränderungen im Helmholtz Zentrum München dazu geführt haben, Entscheidungsbefugnisse und Verantwortlichkeiten in eine Kongruenz zu bringen. Dadurch konnten Entscheidungsprozesse wesentlich beschleunigt und Raum für die Diskussion um eine wissenschaftliche Weiterentwicklung des Zentrums geschaffen werden. Parallel würden wissenschaftliche Nachwuchskräfte im Helmholz Zentrum München in der Entwicklung ihrer persönlichen Managementkompetenzen gefördert.

Dr. Nikolaus Blum und Prof. Kurt Roth Johann Scholten

Johann Scholten weihte die Teilnehmer in seine Beratungspraxis ein und zeigte auf, dass sich Organisationen weder durch ständige Mitarbeiterqualifizierungen, noch durch Anordnungen der oberste Führungsebene verändern ließen, solange keine konkreten Umsetzungsentscheidungen folgten. Innovation sei nicht durch Rufe nach besserem Lerntransfer und mehr „Leadership“ erreichbar. Aus seiner Perspektive ist die Phase der großen und womöglich weltumspannenden Veränderungsprojekte beendet. Beratung habe heute vielmehr die Aufgabe, kleine Veränderungen anzustoßen und für eine Erhöhung der Reflexion darüber in der Organisation zu sorgen. Personalentwickler sieht er in der Rolle, Führungskräfte darin zu bestärken, mit zunehmender Komplexität und Instabilität umzugehen. Führungskräfte, die unter solchen Bedingungen die strukturelle Umgebung für innovierende Prozesse schafften und damit Innovation ermöglichen, seien die Autoritäten der Zukunft.

Angeregt durch diese Beiträge kamen die Gäste sehr schnell miteinander ins Gespräch über ihre Erfahrungen und ihre Wünsche nach Vertiefung. Der Austausch beim gemeinsamen Mittagessen bildete den Abschluss der Veranstaltung, die alle als sehr gelungen schilderten. Das FIZ ConferenceLab mit seinen vielfältigen Möglichkeiten sowie das ausgezeichnete Catering trugen erheblich zu diesem Gelingen bei.

Autorin: Barbara Hoffbauer, KEPOS GmbH, Aug. 2010, E-Mail: hoffbauer@kepos.com

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Innovation steht und fällt mit Kommunikation. Um diese in einem angemessenen Rahmen zu ermöglichen, gab es bei uns bis Ende 2008 eine Cafeteria sowie einen Konferenzraum. Die Auslastung der beiden Örtlichkeiten kann man sich bei der Anzahl unserer Mieter gut vorstellen. Notfalls bauten wir daher den Empfangsbereich zu einem repräsentativen Konferenzraum um.

Mit der Eröffnung des Konferenzbereiches FIZ ConferenceLab Anfang 2009 zählte dies nun zur Vergangenheit – deshalb möchte ich das ConferenceLab unseren Bloglesern heute als Teil unserer „FIZ-Story“ vorstellen. Für Veranstaltungen mit bis zu 150 Personen aber auch für kleine Seminare und Teambesprechungen bietet das FIZ ConferenceLab nun insgesamt fünf Konferenzräume (18 m2 bis 185 m2) an, die sich durch ihre gehobene Ausstattung in Kombination mit moderner Technik auszeichnen und unsere Besucher immer wieder durch ihre helle und moderne Bauweise bestechen.

Das Foyer Konferenzraum GuaninLabRestaurant

Durch unseren begrünten Innenhof und dem komplett verglasten Restaurantbereich, der sich an das Konferenzzentrum anschließt sowie der Nähe zu den hier ansässigen Unternehmen, ergeben sich für die Teilnehmer der Konferenzen immer wieder unverhoffte Möglichkeiten zum Entspannen, zum fachübergreifenden Austausch und zur Inspiration.

Im Vergleich zu herkömmlichen Tagungshotels besitzt unser FIZ ConferenceLab ein etwas anderes Ambiente, welches zunehmend auch Unternehmen, Verbände und Institute außerhalb des FIZ schätzen und sich mit fachspezifischen Veranstaltungen einfinden: Produktpräsentationen von Medizintechnikherstellern, Fachkonferenzen von Verbänden oder Kundenveranstaltungen von Pharmaunternehmen. Das FIZ ConferenceLab hat sich als Branchentreffpunkt der Life Sciences Branche etabliert. Diesen Prozess fördern wir mit unterschiedlichsten Arten von Eigenveranstaltungen, um den Ideenaustausch im FIZ noch weiter voranzutreiben.

Auch unsere Blogleser als Veranstaltungsorganisatoren, Referenten auf dem Podium oder in den Reihen der Teilnehmer bald im FIZ ConferenceLab begrüßen zu dürfen, wäre uns ein besonderes Vergnügen! Sie können jederzeit gerne mit Frau Nadine Föll Kontakt aufnehmen und sich zu unserem Angebot beraten lassen. Für das leibliche Wohl sorgt unser Inhouse Caterer „FPS Catering“ mit einem vielfältigen Angebot!

Den Rahmen für Kommunikation haben wir also geschaffen, jetzt müssen nur noch die Innovationen kommen…

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+++ Datum: 14.07.2010 +++ Uhrzeit: 08:30 +++ Ort: Frankfurt am Main +++ Temperatur: 28°C +++ vor mir: der Anstieg zum Riedberg +++

Vorbei an Unternehmen wie PwC und KPMG führt mich mein Weg durch das Frankfurter Mertonviertel im Nordwesten der Stadt. Kaum habe ich die letzte Biegung der Lurgiallee passiert, liegt er schon vor mir: der Riedberg. Nun muss ich mich entscheiden: Nehme ich die Strapaze auf mich oder weiche ich aus auf den Bus? Ich entscheide mich für die Herausforderung, schließlich will die morgendliche Müdigkeit bekämpft werden. Bewegung ist da immer noch die beste Medizin. Die Mühen des Anstiegs werden außerdem belohnt: Oben angekommen, erwartet mich eine erstklassige Aussicht auf die Frankfurter Skyline und den nahen Taunus.

Wer jetzt denkt, auf einen Ausflugstipp zu Frankfurt gestoßen zu sein, ist auf dem Holzweg.

Ich befinde mich auf dem Weg zur Arbeit in die Science City Frankfurt-Riedberg. Die nämlich entsteht auf 266 Hektar im Nordwesten Frankfurts und widmet sich der Forschung und Innovation im Bereich der Life Sciences.

Ja, Science Cities gibt es viele. Doch die Science City Frankfurt-Riedberg ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Das Besondere: Am Riedberg entsteht quasi eine Stadt in der Stadt, in der einmal 3.000 Menschen arbeiten, 8.000 studieren und 15.000 leben sollen. Wohnen, Wirtschaft und Wissenschaft werden hier miteinander verbunden. Baubeginn für das größte städtebauliche Projekt Deutschlands war 1997, verantwortet wird es von der HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH.

Copyright: HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH

Als Vertreter der Wissenschaft haben sich hier neben naturwissenschaftlichen Fachbereichen der Goethe-Universität unter anderem bereits das Max-Planck-Institut (MPI) für Biophysik und das FIAS Frankfurt Institute for Advanced Studies angesiedelt. Das MPI für Hirnforschung und das Biologicum werden derzeit gebaut. Bis 2014 sollen alle naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Goethe-Uni hier angesiedelt sein. Gemeinsam ergeben alle zusammen den Campus Riedberg.

An den Campus Riedberg grenzen neue moderne Wohnviertel mit Namen wie Schöne Aussicht und Ginsterhöhe, in denen vom Single-Apartment bis hin zum Einfamilienhaus alles angeboten wird. Besonderes Augenmerk gilt hierbei dem Passivhausbau. Außerdem wird darauf geachtet, den Riedberg möglichst grün zu gestalten, allein 94 Hektar sind für Parkanlagen vorgesehen, die zum Teil schon angelegt wurden.

Neben fünf Kindertagesstätten haben außerdem bereits eine Grundschule und ein naturwissenschaftliches Gymnasium eröffnet. Essen gehen und Einkaufen kann man hier mittlerweile auch prima. Im neuen Riedbergzentrum bekommt man alles von Lebensmitteln bis hin zu Blumen, Briefmarken und einem Haarschnitt. Auch einige Ärzte sowie eine Bank haben sich hier niedergelassen. Inzwischen sind bereits um die 3500 Menschen an den Riedberg gezogen.

Den Teil der Wirtschaft verkörpern wir, das FIZ Frankfurter Innovationszentrum. Wir vermieten unter anderem Labor- und Büroflächen an kleine und mittelständische Unternehmen der Life Sciences-Branche und unterstützen diese dabei, ihre Business-Ideen umzusetzen und voranzutreiben. So tragen wir mit unserer Arbeit aktiv zur Weiterentwicklung des Riedbergs bei, von dem als Standort unsere Mieterfirmen profitieren. Immerhin ist der auch international bereits eine anerkannte Adresse in Sachen Life Sciences. Ausländische Delegationen, die das FIZ regelmäßig besuchen, sind stets sehr beeindruckt, was in unserer unmittelbaren Umgebung passiert und staunen über die schnellen Veränderungen und die beeindruckende Dynamik.

Dass uns gerade einmal 25 Minuten Taxifahrt vom Frankfurter Flughafen und 15 vom Hauptbahnhof trennen, kommt uns dabei zugute. Was außerdem praktisch ist: Bei längeren Besuchen können wir unsere Gäste gleich in der Nähe in einem Hotel im Mertonviertel unterbringen.

Nicht nur wir beobachten mit Spannung, wie schnell der Riedberg wächst. Wenn Ende 2010 dann auch der direkte U-Bahn-Anschluss fertig ist, werden wir uns kaum noch vorstellen können, dass sich hier noch vor kurzer Zeit Fuchs und Hase gute Nacht sagten. Dann verbindet nämlich die Linie U8 den Frankfurter Südbahnhof direkt mit der neuen Station „Riedberg“, die U9 fährt von Ginnheim über den Riedberg bis nach Nieder-Eschbach.

Den morgendlichen Kampf gegen den Berg werden wir dann wohl kaum mehr auf uns nehmen…



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In jedem Unternehmen gibt es ein Heinzelmännchen, das FIZ jedoch ist sehr speziell, deshalb findet man sie hier gleich mehrmals und zwei davon möchte ich heute vorstellen.

Piero Dressler und Wolfgang Löhner

Heinzelmann Piero Dressler (im Bild links) und Wolfgang Löhner (im Bild rechts) kümmern sich um alle unsere hauseigenen technischen Anlagen. Das FIZ umfasst neben dem roten Eingangsgebäude 9 weitere Module und ein gläsernes Restaurant mit Café und Lounge-Charakter. Die einzelnen Module sind auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mieter direkt zugeschnitten – egal ob Labor- oder Büroräume, im FIZ ist alles möglich.

Unsere Heinzelmännchen achten darauf, dass jedes mieterspezifische Modul mit der optimalen Wärmeeinspeisung bzw. Kälteeinspeisung versorgt wird. Zudem filtern unsere Anlagen die Luft und passen deren Feuchtigkeit an die entsprechenden Räume – vom Reinraum über Hochsicherheitslabore bis hin zu dem Konferenzbereich – an. Wie man sich vorstellen kann, verbrauchen solche Anlagen, wie sie hier im FIZ zu finden sind, eine Menge Energie. ABER unsere Heinzelmännchen sind auch darauf bedacht, die Energieeffizienz zu steigern. Auch darauf, dass die Sicherheit trotz aller Anforderungen nicht zu kurz kommt, achten sie jeden Tag. Alle technischen Anlagen werden von ihnen außerdem auch gewartet und instand gehalten.

Auch wenn das FIZ und seine Technik – wie man sieht – sehr komplex ist, fallen auch hier und da Kleinigkeiten an, bei denen unsere fleißigen Heinzelmännchen natürlich gerne zur Verfügung stehen. Deshalb möchte ich sie jetzt auch kurz näher vorstellen.

Als Mitarbeiter der WISAG Gebäude- und Betriebstechnik GmbH ist Piero Dressler zwar kein waschechter FIZianer, aber trotzdem seit 2004 nicht mehr von uns wegzudenken, denn er ist unser direkter Ansprechpartner, wenn es um die Gebäudetechnik des FIZ geht.

Falls Sie es noch nicht wussten: Herr Dressler fährt in seiner Freizeit gerne Mountainbike sowie bei entsprechend winterlichen Bedingungen Snowboard. Mit nicht weniger sportlichem Ehrgeiz macht er außerdem nach der Arbeit noch seinen Meister. Wir wünschen ihm dabei natürlich viel Erfolg!

Schon ein „alter Hase“ auf seinem Gebiet, ebenfalls wie Herr Dressler WISAG-Mitarbeiter und seit 2004 im FIZ, ist Wolfgang Löhner. Bevor im FIZ der zweite Bauabschnitt Ende 2008 fertiggestellt wurde, war Herr Löhner u.a. als Vertretung für Herrn Dressler eingesetzt. Seit der Eröffnung des zweiten Bauabschnittes trifft man ihn dort nun täglich an, er steht aber auch allen im FIZ jederzeit mit Rat und Tat – und seinem stets ausgeglichenen Gemüt – als Ansprechpartner in allen gebäudetechnischen Angelegenheiten zur Seite.

Was Sie über Herrn Löhner wissen sollten: er liest gerne in seiner Freizeit und recycelt leidenschaftlich gerne PCs.

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Es gibt ihn noch nicht lange, unseren FIZ-Blog, und trotzdem hat er schon seit einiger Zeit Zuwachs von seinem „kleinen Bruder“, dem Microbloggingdienst Twitter, bekommen. Ein Blick auf die Sidebar rechts verrät: das FIZ zwitschert. Aber auch der FIZ-Twitteraccount www.twitter.com/fizgmbh – der sich bereits einiger Follower erfreut – bleibt nicht allein und bekommt ab sofort Verstärkung vom FIZ LabRestaurant www.twitter.com/fizrestaurant.

Sie sehen, unsere Social Media-Aktivitäten dehnen sich mittlerweile aus und der Einsatz unserer Kommunikationskanäle ist nicht mehr unbedingt selbsterklärend. Deshalb möchte ich Ihnen heute erklären, was genau wir bloggen und zwitschern und warum es sich lohnt, uns zu folgen.

Wie ich in unserem ersten Beitrag „Herzlich willkommen im FIZ-Blog“ geschrieben habe, möchten wir mit unserem Blog Interessierten vor allem einen Einblick in das FIZ und unsere Tätigkeiten als Innovationszentrum bieten und mit Ihnen in Austausch treten. Unser Corporate Blog informiert unsere Leser also über alles, was nicht in den klassischen PR-Medien zu lesen ist. Da wir Ihnen aber auch ermöglichen wollen, über unseren Blog auf aktuelle Pressemitteilungen, Veranstaltungen oder Medienhinweise zuzugreifen, haben wir den Twitteraccount @FIZGmbH gestartet und diesen auf unserem Blog eingebunden.

Doch nicht nur das FIZ hat ständig Neuigkeiten, die sich von den Dächern zwitschern lassen. Auch unser LabRestaurant hat Einiges zu verkünden. Sie fragen sich, was das sein könnte? Welches Essen es heute gibt? Ja, richtig! Wem es zu umständlich ist, den Speiseplan auf der Homepage des FIZConferenceLab herunterzuladen, der kann ab sofort auch einen Blick auf unseren Blog werfen oder uns ganz einfach auf Twitter (@FIZRestaurant) folgen! Dort können Sie sich täglich über die Köstlichkeiten unseres Restaurants informieren. Das ist natürlich aber nicht alles! Wer unserem LabRestaurant regelmäßig folgt, wird ab und zu eine Aktion entdecken können, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Wir wünschen unseren Lesern also weiterhin viel Vergnügen beim Lesen unseres Blogs und unserer Tweets. Und falls Sie Anregungen haben, freuen wir uns natürlich darüber. Lassen Sie uns doch ganz einfach hier im Blog wissen, welche Informationen Sie gerne von uns über Twitter und/oder unseren Blog hätten!

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Seit dem 1. Juni hat bei den Meteorologen der Sommer angefangen. Bisher war davon jedoch noch nicht viel zu sehen (vom Frühling ganz zu schweigen). Ein Blick auf den Wetterbericht und aus dem Fenster zeigt jedoch: wir haben den Winter überstanden!

Dieses Jahr kann man sich auf die heißen Tage im FIZ sogar noch mehr freuen, denn unsere Terrasse ist seit kurzem um ein paar gemütliche Sitzgelegenheiten reicher. Wer also nach dem Mittagessen in unserem LabRestaurant noch ein wenig Zeit hat, sollte unbedingt die Gelegenheit nutzen und die Sonne (oder den Schatten unter den Schirmen) auf unserer Terrasse genießen!

Die Terrasse im FIZ

Da unsere Terrasse aber keine Öffnungszeiten kennt, kann man es sich natürlich jederzeit auf den Möbeln gemütlich machen. Wer also demnächst eine informelle Besprechung oder eine Abendveranstaltung in unserem ConferenceLab plant, sollte sein get together nach draußen verlegen.

Das FIZ wünscht also viel Spaß mit der neuen Sitzecke und viele gemütliche Momente!

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Der heutige Beitrag in unserem FIZ Blog ist der erste Teil unserer angekündigten FIZ-Story mit dem ich unsere Leser ein Stück weit in unsere Vergangenheit entführen und Ihnen somit die Erfolge des FIZ näher bringen möchte.

Am Anfang wirkte die Idee, ein Innovationszentrum für Biotechnologie in Frankfurt zu gründen, wie ein Himmelfahrtskommando für Branchenkenner. Heute – gerade den Kinderschuhen entwachsen – wird das FIZ als eine Erfolgsstory bezeichnet. Doch wie kam es zu dieser Entwicklung?

Bereits mit der Gründung im Juni 2002 wurden an das FIZ hohe Ansprüche gestellt: es sollte dem Forschungsstandort Frankfurt am Main neue Impulse liefern und die Abwanderung von Forschungskapazitäten verhindern. Durch die Ansiedlung kleiner und mittlerer Unternehmen der Life Sciences-Branche in einem marktorientierten Innovationszentrum sollte dies realisiert werden. Keine leichte Aufgabe in einer Zeit, in der die Biotechnologie eine Phase der Konsolidierung wegen fehlender finanzieller Mittel durchlebte. Und dennoch entwickelte sich das FIZ mit einer Schnelligkeit, die 2002 keiner für möglich gehalten hätte.

Dort, wo das FIZ heute steht – auf dem Riedberg in Frankfurt am Main in der sogenannten Science City Frankfurt-Riedberg – gab es zur Gründungszeit nur Ackerflächen. Nicht einmal eine asphaltierte Straße führte zur zukünftigen Altenhöferallee 3. Die ersten Mieter mussten also schon eine Menge Vorstellungskraft haben, um sich auf dem Acker eine repräsentative Immobilie vorzustellen, die ihren hohen Anforderungen genügen sollte. Aber einige glaubten daran und wurden nicht enttäuscht.
Baustelle FIZ Baustelle FIZ
Mittlerweile stellt das FIZ mit seinem unverkennbar leuchtend roten Haupteingang Büro- und Forschungsräume auf einer Fläche von 15000m2 im Wert von 52 Millionen Euro zur Verfügung. Bereits ein Jahr nach Eröffnung des zweiten Bauabschnittes im November 2008 war die Immobilie wieder voll ausgelastet. Heute arbeiten mehr als 300 Menschen im FIZ. Das besondere an der Gebäudestruktur des FIZ ist der Campus-Charakter, der die Wege von einem Gebäude zum nächsten so kurz wie möglich macht und die Kommunikation untereinander fördert.

FIZ Haupteingang

Eine Besonderheit des FIZ ist die Mieterstruktur aus jungen und etablierten Unternehmen sowie unsere Fokussierung auf die drei Indikationsgebiete Entzündungserkrankungen, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems und Proteinforschung. Das zusammen erleichtert den Forschern den fachlichen Austausch untereinander und macht auch Kooperationen auf kürzesten Wegen möglich.

Doch ist es nicht unser Bestreben, die Unternehmen im FIZ-Netzwerk sich selbst zu überlassen: es geht um Marktnähe, Wachstum und Innovationen. Deshalb beobachten wir aktiv die Bedürfnisse des Marktes und unterstützen unsere Unternehmen in den unterschiedlichsten Bereichen, so zum Beispiel bei der Globalisierung, indem wir internationale Partnerschaften eingehen.

Von besonderer Bedeutung für uns als Innovationszentrum sind auch unsere Plattformveranstaltungen, die vor allem den branchenübergreifenden Austausch intensivieren sollen. Cross Innovation lautet dieses Vorhaben, welches wir auch zukünftig verstärkt vorantreiben wollen.

Alles in allem können wir auf erfolgreiche acht Jahre zurückblicken, in denen sich sowohl unsere Immobilie als auch die hier ansässigen Unternehmen und natürlich das FIZ-Team selbst ständig weiterentwickelt haben. Wir blicken deshalb mit Freude nach vorne und werden auch weiterhin an unserer Erfolgsgeschichte arbeiten!

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Fotowettbewerb im FIZ
Wir und unsere Mieter sehen es fast täglich: das FIZ. Andere haben es vielleicht noch nie gesehen und auch keine Vorstellung davon, wer oder was wir sind und was uns ausmacht. Das FIZ ist jedoch nicht nur das FIZ-Management, sondern lebt vor allem durch seine Mieterfirmen. Bei uns im FIZ forschen und arbeiten 300 Menschen in einer offenen Innovationsinfrastruktur. Deren Arbeit und damit den Alltag im FIZ anschaulich darzustellen, haben wir uns jetzt zur Aufgabe gemacht. Wer könnte jedoch das FIZ besser erlebbar machen, als die Mitarbeiter unserer Mieterfirmen selbst? Um also einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen, startet das FIZ heute unter dem Motto „FIZ Inside – Gesichter, Architektur, Wissenschaft” einen Fotowettbewerb unter unseren Mieterfirmen.

Denn manchmal genügt ein Wechsel der Blickrichtung oder einfach ein Blick durch die Kamera, um eine Menge Neues zu enthüllen. Und wir sind uns sicher, dass auch alteingesessene FIZianer mit den Bildern die ein oder anderen neuen Eindrücke gewinnen werden.
Unter www.fiz-biotech.de/fotowettbewerb finden unsere Blogleser alle zum Wettbewerb eingereichten Bilder und auch die Möglichkeit zur Abstimmung.

Wir sind schon sehr gespannt, welche Bilder und Kommentare uns in den nächsten Tagen erreichen werden und freuen uns natürlich über eine rege Beteiligung! Deshalb gilt für unsere Mieter ab heute: Ab an die Kameras und nicht vergessen: Bitte lächeln!

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Vor acht Jahren wurde die FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH als public private partnership vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Die Gründungsidee war, kleinen und mittleren Unternehmen der Life Sciences-Branche ein zu Hause und eine hochspezifische Plattform für die Umsetzung ihrer Ideen am Markt zu bieten.

Mittlerweile hat sich das FIZ zu einer gefragten Adresse entwickelt. Neben unserer offenen Innovationsinfrastruktur haben wir in den letzten Jahren auch das Geschäftsfeld FIZ Consulting aufgebaut. Im In- und Ausland beraten wir Regierungen und interessierte Organisationen beim Aufbau entsprechender Strukturen und marktfähiger Technologiezentren. Mit der Eröffnung unseres hauseigenen Konferenzzentrums FIZ ConferenceLab Anfang 2009 haben wir eine weitere konkrete Plattform geschaffen, die Veranstaltungen der Life Sciences Branche und anderer innovativer Technologiefelder einen idealen Rahmen bietet. Darüber hinaus fördert das FIZ den intensiven Dialog über Innovationen und ihre Umsetzung am Markt auch durch eigene Veranstaltungen. Höhepunkt hierbei ist das jährliche FIZ Life Sciences Forum.

Seit acht Jahren gibt es nun das FIZ und wir entwickeln uns ständig weiter, wobei die Komplexität unseres Forschungsclusters und unserer Innovationsaktivitäten stetig zunehmen. Mit diesem Blog möchten wir als FIZ-Mitarbeiter nicht nur unseren Mietern und allen am FIZ Interessierten einen Einblick in die Vielfalt unserer Tätigkeit als Innovationszentrum bieten. Wir möchten darüber hinaus zum Diskutieren und zum regen Austausch einladen.

Um unseren Blog-Lesern eine konkrete Vorstellung vom FIZ und unseren Aktivitäten zu vermitteln, werden wir hier zu Beginn in regelmäßigen Abständen eine „FIZ-Story“ schreiben. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn auch unsere Mieter von ihrer persönlichen Geschichte im FIZ hier berichten!

Wir sind deshalb schon sehr gespannt, wie sich unser Blog in Zukunft entwickelt! Und damit wir nicht Gefahr laufen, selbst nicht mehr über die Laubengänge des FIZ hinauszuschauen, freuen wir uns auf Ihre Kommentare, Anregungen und Wünsche!

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